Inhouse-Angebote für Ihre Pflegeeinrichtung

Mit unseren Themenvorschlägen erhalten Sie eine Auswahl an Anregungen für Schulungen für Ihre Pflegekräfte, technischen Mitarbeiter, Servicekräfte und zum großen Teil auch für pflegende Angehörige.

In vier Schritten haben Sie Ihre Fortbildung im Haus:

1. Wählen Sie Ihr Thema! Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche auch mit, wenn Sie in den nachfolgenden Anregungen nicht das finden, was Sie suchen!

2. Kontaktieren Sie die Mitarbeiter/innen des bsw-Bildungszentrums: telefonisch unter 03765 554032 (Martina Roeber) oder per E-Mail an martina.roeber@~@bsw-mail.de und nennen Sie uns Thema, Wunsch-Termin und Uhrzeit sowie Zielgruppe und Anzahl der Teilnehmer.

3. Sie erhalten unser maßgeschneidertes Angebot in der Regel innerhalb einer Woche.

4. Bestätigen Sie unser Angebot mit dem beiliegenden Antwortformular.

Für jede Fortbildung erhalten Sie nach Einreichung einer gedruckten Teilnehmerliste für jeden Mitarbeiter eine Teilnahmebescheinigung des bsw-Bildungszentrums.

Behandlungspflege

•  Medizinische Grundlagen
•  Absaugen, Kanülenreinigung und -pflege
•  Kanülenwechsel
•  Umgang mit Notfallsituationen
•  Schulung von Patienten und Angehörigen

•  Medizinische Grundlagen
•  Pflege des Systems und Verbandswechsel
•  Wechsel der Portnadel
•  Applikation von Medikamenten 
•  Nahrung und Infusion
•  Komplikationen
•  Dokumentation

•  Medizinische Grundlagen 
•  Pflege und Verbandswechsel
•  Applikation von Medikamenten und Flüssigkeiten zur Ernährung 
•  Besonderheiten bei einer PEJ 
•  Umgang mit Komplikationen 
•  Dokumentation

•  Definition, Grundsätze 
•  Ausstattung/Lagerung, Besonderheiten in der Ambulanz
•  Indikation und Verschreibung
•  Durchführung der Verabreichung 
•  Nebenwirkungen/Intoxikationen 
•  Wirkungskontrolle 
•  Nachbereitung, Dokumentation 
•  Rückgabe an Ärzte/Apotheke

•  Gesetzliche Grundlagen von Expertenstandards 
•  Inhalte der verschiedenen Expertenstandards
•  Hinweise zur Einführung und Evaluation

•  Bedeutung und Aufbau des Expertenstandards 
•  Wundspezifisches Assessment und Dokumentation 
•  Maßnahmeplanung 
•  Durchführung der Pflegemaßnahmen
•  Koordinierung und Umsetzung Patientenberatung
•  Schulung und Aufklärung 
•  Evaluation

•  Bedeutung der Ernährung 
•  Besonderheiten der Ernährung im Alter 
•  Folgen von Mangel/Fehlernährung 
•  Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität
•  Umsetzung im Alltag

•  therapeutische Möglichkeiten
•  Schmerzentstehung und -verarbeitung, Schmerzformen 
•  Schmerzassessment und Instrumente 
•  medikamentöse und nichtmedikamentöse Schmerztherapie 
•  Umsetzungsmöglichkeiten des Schmerzmanagementes

•  Bedeutung des Expertenstandards
•  Risikofaktoren und -einschätzung 
•  Einzelinterventionen und Festlegung eines individuellen Maßnahmeplanes 
•  Beratung 
•  Einbeziehung der verschiedenen Berufsgruppen

•  Ernährungspyramide – Bedeutung der Ernährung 
•  Übersicht zu ernährungsbedingten Erkrankungen 
•  Möglichkeiten der Erkennung und Vorbeugung 
•  verschiedene therapeutische Ansätze

•  Bedeutung und Notwendigkeit in der Pflege
•  notwendige Kompetenzen der Pflegekräfte 
•  spezielle Prophylaxen und deren Durchführung
•  z. B. Dekubitus-, Intertrigo-, Obstipations-, Mangelernährungs-, Soor-, Parotitis-, Dehydrations-, Pneumonie-, Zystitis-, Aspirations-, Thrombose-, Kontrakturenprophylaxe

•  Theoretische und anatomische Grundlagen 
•  Arten von Kathetern, Materialien 
•  Indikationen 
•  hygienische Richtlinien 
•  Ablauf, Vorgehensweise
•  Katheterpflege, Zystitisprophylaxe, Komplikationen 
•  Dokumentation

•  Injektionsarten (subcutan, intramuskulär, intravenös)
•  Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung
•  rechtliche Aspekte
•  Komplikationen
•  Arbeitsschutz
•  Dokumentation

•  Physiologischer Schluckvorgang 
•  Erkennen von Schluckstörungen 
•  Selbsterfahrungen beim Schluckvorgang mit Nahrungsmitteln verschiedener Konsistenz 
•  mögliche Störungen bei verschiedenen Krankheitsbildern 
•  Pflege von Patienten mit Schluckstörungen

•  Zusammenhang von Wahrnehmung und Krankenbeobachtung 
•  Bedeutung für die pflegerische Arbeit
•  Einsatz der Sinne
•  Beobachtungskriterien 
•  Möglichkeiten der Krankenbeobachtung im Pflegealltag
•  Beobachtungs- und Wahrnehmungsfehler 
•  Dokumentation 
•  Übungen

•  Bobath: Entstehung des Konzepts 
•  wichtige Begriffe des Konzepts 
•  Erkennen von pathologischen Haltungs- und Handlungsmustern anhand des Apoplex 
•  Grundsätze des Konzepts 
•  Handling auf der Basis der Selbsterfahrung 
•  Transfer, Lagerung nach Bobath und das 24-Stunden-Konzept 
•  berufsübergreifende Zusammenarbeit

•  Unterstützung von Menschen in ihrer Bewegung und Förderung ihrer Gesundheitsentwicklung 
•  Bedeutung der Selbstkontrolle im pflegerischen Handeln 
•  (Weiter-) Entwicklung der persönlichen Bewegungs-, Haltungs- sowie Handlungskompetenz zur Vermeidung berufsbedingter Verletzungen

Krankheitsbilder

•  Ursachen 
•  Symptome im Gedächtnis und Verhalten, Tests und Diagnostik, Differentialdiagnostik 
•  Behandlungsverfahren 
•  Tipps im Umgang mit Betroffenen
•  Anleitung und Beratung Angehöriger

•  Ursachen, Symptome 
•  Differentialdiagnostik 
•  Therapie, Komplikationen, Folgeerkrankungen

•  Informationen über das Krankheitsbild 
•  Begriffsbestimmung Suizid, Häufigkeit 
•  Patientenbeobachtungen, Auswirkungen auf den Alltag 
•  Handlungsstrategien 
•  Bedeutung der Medikation

•  Erscheinungsformen, Einteilung nach Jellinek 
•  typisches Verhalten von Alkoholkranken und Spätfolgen 
•  Auswirkungen auf das tägliche Leben und die Arbeit 
•  Medikation

•  Das Krankheitsbild – Symptome
•  Umgang mit der Krankheit 
•  Besonderheiten in der Pflege von Parkinson-Patienten 
•  Betreuung und Begleitung der Betroffenen im häuslichen Bereich

•  Formen der Schizophrenie 
•  Begleiterscheinungen 
•  Handlungsstrategien für den Umgang mit den betroffenen Patienten 
•  Bedeutung der Medikation

Juristische Fragen in der Pflege

•  Rechtssicherheit bei der Pflegedokumentation
•  Juristische Aspekte der Sturzprophylaxe 
•  Juristische Aspekte der Delegation behandlungspflegerischer Leistungen
•  Fixierungen/Freiheitsentziehende Maßnahmen
•  Vorsorgevollmacht, rechtliche Betreuung

•  Arbeitsrecht, Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer, Kündigungsschutz, Berufsausbildungsrecht
•  Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeitgesetz, Dienstplanung, Urlaub
•  Schweigepflicht und Datenschutz in Pflegeeinrichtungen

•  Das neue Patientenrechtegesetz im Kurzüberblick 
•  Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches 
•  Dokumentation und Einsichtnahme 
•  Gesetzliche Regelungen der Beweislast im Arzthaftungsprozess 
•  Änderungen des Rechts der GKV und anderer Vorschriften

•  Definition, Formen und Felder der Gewalt 
•  mögliche Ursachen 
•  Prävention 
•  Rechtliche Aspekte
•  Reaktionsmöglichkeiten auf tätliche Angriffe, patientenschonende Deeskalationstechniken

•  Grundzüge des Betreuungsrechts 
•  gravierende Fehler bei der Umsetzung des Betreuungsrechts in Pflegeeinrichtungen 
•  Umsetzung des Betreuungsrechts bei der Durchführung grundpflegerischer und behandlungspflegerischer Leistungen

Hygiene und Infektionsschutz

•  Hygiene in den Bereichen Pflege, Personal, Hauswirtschaft, Wäscherei 
•  Qualitätsmanagement 
•  Lebensmittelhygiene 
•  HACCP-Konzept 
•  Infektionsschutzgesetz 
•  berufsgenossenschaftliche Aspekte
•  Umgang mit MRSA in Deutschland

•  MRSA – Begriff 
•  Wirkung der Keime, Verbreitung 
•  Krankheitsbilder 
•  Schutz der Patienten und Selbstschutz 
•  Hygienerichtlinien des RKI 
•  Anwendung im ambulanten und stationären Pflegebereich 
•  hygienische Maßnahmen im technischen Bereich der Einrichtung

Kundenkommunikation

•  Ermittlung der Kundenzufriedenheit
•  Ursachen für Beschwerden
•  Kommunikationsregeln für den Umgang mit Beschwerden
•  Analyse der Ursachen
•  Behebung der Ursachen
•  Rückmeldung an die Kunden
•  Nutzung von Beschwerden für die Qualitätsverbesserung

•  Beratungsthemen
•  Kommunikatorische Grundlagen
•  Setting
•  spezielle Gesprächstechniken
•  Übungen und Rollenspiele

Management und interne Kommunikation

•  Strukturiertes Arbeiten: Begriffsbestimmung, Beispiele von Strukturen
•  Unternehmensstruktur, Organigramm
•  Teamstruktur (Qualifikation, Alter …)
•  Strukturierung des Tagesablaufes 
•  Planungshilfsmittel (Kalender, Checkliste, Dienstplanung, Spezialisierung …)
•  Pflegepläne, Badepläne etc.
•  Arbeitszeitmanagement: Zweck
•  Arbeitszeitkonten 
•  Umsetzung in der Pflege 
•  Vor- und Nachteile für Pflegekraft und Patient/Bewohner

•  Geschichte der Stressforschung 
•  Entstehung von Stress 
•  Einfluss des Lernens 
•  Stress-Symptome 
•  kurzfristige und langfristige Strategien zur Stressbewältigung 
•  Konzept des „Defusing“

•  Begriffsbestimmung 
•  Mobbing als Phänomen des Berufsalltages 
•  Beteiligte 
•  besonders gefährdete Personen 
•  Phasen des Mobbings 
•  Nachweismöglichkeiten 
•  Gegenmaßnahmen des Mitarbeiters 
•  Maßnahmen des verantwortlichen Leiters 
•  psychologische Unterstützung für betroffene Mitarbeiter 
•  arbeitsrechtliche Konsequenzen

•  Arten und Ursachen von Konflikten
•  Modell der Konfliktlösung – Schrittfolge 
•  Visualisierung 
•  Übungen, Rollenspiele

Betreuung

•  Farbkonzept
•  Einrichtung/Möblierung
•  Fragen der Sicherheit im Wohnumfeld (Hausnotruf, Sturzprophylaxe etc.)
•  basal stimulierende Elemente

•  Aktivierungsmöglichkeiten im pflegerischen Alltag 
•  Zweck der Kurzzeitaktivierung 
•  Materialien 
•  Ablauf der Aktivierung

•  Möglichkeiten der Biografiearbeit
•  Angebote zur körperlichen Aktivierung
•  Angebote zur kognitiven Förderung
•  Ideensammlungen (Betreuungshelfer, Schuhkartonsystem)
•  Beispiele zur Nutzung verschiedener Materialien
•  potentielle Partner

Planung und Organisation des Pflegeprozesses

•  Pflegeplanung: Zielsetzungen 
•  Festlegung von Pflegemaßnahmen
•  Formulierungshilfen

• Pflegedokumentation: rechtliche Relevanz
• Inhalte einer prüfsicheren Pflegedokumentation
• Übereinstimmung der Pflegedokumentation mit der Pflegeplanung

•  Eigeneinschätzung der Pflegebedürftigen
•  Sechs Themenfelder zur sachlichen Einschätzung
•  Gestaltung einer Tagesstrukturierung
•  Maßnahmeplan ohne Doppeldokumentation

Organisation der Ausbildung von Pflegeschülern in der Praxis

•  abwechslungsreiche und methodisch-didaktisch herausfordernde Gestaltung von Anleitesituationen
•  Leistungsbewertungen
•  mündliche und schriftliche Schülerbeurteilungen
•  Methoden für die abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung
•  Erfahrungsaustausch

•  Überblick über die gesetzlichen Grundlagen der Prüfungen
•  Prüfungsablauf in der Pflege
•  Prüfungsbewertung und Notenfindung
•  Motivation der Schüler, Erlangen von Prüfungssicherheit

•  Wie differenziere ich Beurteilungskriterien?
•  Welche Systeme nutze ich für die Bewertung?
•  Welche möglichen Fehlerquellen muss ich beachten?
•  Welchen Qualitätsmerkmalen sollte eine Beurteilung gerecht werden?

•  Alltagstätigkeiten wie sich bewegen (verschiedene Transfers), Essen, Lesen, Schreiben, Hören etc. mit dem Altersanzug erleben
•  Praktische Demonstration häufiger physischer Einschränkungen im Alter (Bewegungsstörungen, Sehbehinderungen, Hörbehinderungen)
•  Darstellung der Auswirkungen im Alltag
•  Selbsterfahrungsübungen
•  Methodische Hinweise zur Kompensation der Defizite
•  Vorstellung von geeigneten Hilfsmitteln