Unsere Physiotherapeuten besuchten die „Körperwelten“-Ausstellung in Chemnitz

Der niederländische Maler Rembrandt van Rijn (1606 – 1669) wäre sicher genauso staunend durch eine Körperwelten-Ausstellung gegangen, wie die zukünftigen Physiotherapeuten des bsw-Bildungszentrums.

Um naturgetreu und anatomisch korrekt zu malen, nahmen Künstler früher an entsprechen-den Sektionen teil, um ihre anatomischen Kenntnisse zu vervollständigen. Rembrandt wurde im Januar 1632 von der Amsterdamer Chirurgengilde beauftragt, die abgebildete Sektion festzuhalten. So entstand das Gemälde „Die Anatomie des Dr. Tulp“.

 

Unsere werdenden Physiotherapeuten hatten es etwas leichter: mit dem Auto nach Chemnitz und schon öffnete sich die Welt der Anatomie für sie in der Ausstellung „Körperwelten“. Sie nutzen die Chance, um ihr fachliches Wissen in Anatomie und Physiologie anzuwenden, zu überprüfen und zu vertiefen. Alle fanden es wahnsinnig interessant, die Strukturen des menschlichen Körpers, die sie sonst mit den Händen ertasten und „lesen“ müssen, "Live" zu sehen. 

Das Fazit war durchweg positiv – alle profitierten vom gelungenen Ausflug und dem etwas anderen Anatomieunterricht.