Inhouse-Angebote für Pflegekräfte

Die Versorgung Ihrer Bewohner und Patienten verlangt von Ihren Mitarbeitern viel Einsatz und Hingabe. Gleichzeitig müssen Sie mit Ihren Teams auf dem Gebiet der pflegerischen Fähigkeiten, bei juristischen Fragen oder im organisatorischen Bereich immer auf dem neuesten Stand sein.
Wir helfen Ihnen dabei – mit unseren maßgeschneiderten Fortbildungen, die wir gern in Ihrer Einrichtung halten.

Mit unseren Themenvorschlägen erhalten Sie eine Auswahl an Anregungen für Schulungen für Ihre Pflegekräfte, technischen Mitarbeiter, Servicekräfte und zum großen Teil auch für pflegende Angehörige.

In VIER Schritten haben Sie Ihre Fortbildung im Haus:

1. Wählen Sie Ihr Thema! Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche auch mit, wenn Sie in den nachfolgenden Anregungen nicht das finden, was Sie suchen!

2. Folgen Sie dem Link "Anfrage stellen" und kontaktieren Sie unsere Assistentin der Abteilung Fort- und Weiterbildung, Frau Claudia Dürrschmidt im bsw-Bildungszentrum gleich per E-mail oder rufen Sie an (03765 554035) und nennen Sie uns

  •  Thema,
  •  Wunsch-Termin und Uhrzeit, sowie
  •  Zielgruppe und
  •  Anzahl der Teilnehmer.

3. Sie erhalten unser maßgeschneidertes Angebot in der Regel innerhalb einer Woche.

4. Bestätigen Sie unser Angebot mit Antwortfax!

Für jede Fortbildung erhalten Sie nach Einreichung einer gedruckten Teilnehmerliste für jeden Mitarbeiter ein Zertifikat des bsw-Bildungszentrums.

Wählen Sie hier aus den Themengruppen ihr Thema:

Themengruppe I Behandlungspflege


I.1 Tracheostomapflege

  • Medizinische Grundlagen
  • Absaugen, Kanülenreinigung und -pflege
  • Kanülenwechsel
  • Umgang mit Notfallsituationen
  • Schulung von Patienten und Angehörigen

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I.2 Portversorgung

  • Medizinische Grundlagen
  • Pflege des Systems und Verbandswechsel
  • Wechsel der Portnadel
  • Applikation von Medikamenten
  • Nahrung und Infusion
  • Komplikationen
  • Dokumentation

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I.3 Versorgung von Patienten mit PEG

  • Medizinische Grundlagen
  • Pflege und Verbandswechsel
  • Applikation von Medikamenten und Flüssigkeiten zur Ernährung
  • Besonderheiten bei einer PEJ
  • Umgang mit Komplikationen
  • Dokumentation

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I.4 Umgang mit Betäubungsmitteln

  • Definition, Grundsätze
  • Ausstattung/Lagerung, Besonderheiten in der Ambulanz
  • Indikation und Verschreibung
  • Durchführung der Verabreichung
  • Nebenwirkungen/Intoxikationen
  • Wirkungskontrolle
  • Nachbereitung, Dokumentation
  • Rückgabe an Ärzte/Apotheke

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I.5 Expertenstandards in der Pflege

  • Gesetzliche Grundlagen von Expertenstandards
  • Inhalte der verschiedenen Expertenstandards
  • Hinweise zur Einführung und Evaluation 

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I.6 Expertenstandard chronische Wunde

  • Bedeutung und Aufbau des Expertenstandards
  • Wundspezifisches Assessment und Dokumentation
  • Maßnahmeplanung
  • Durchführung der Pflegemaßnahmen, Koordinierung und Umsetzung Patientenberatung, Schulung und Aufklärung
  • Evaluation

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I.7 Expertenstandard Ernährungsmanagement

  • Bedeutung der Ernährung
  • Besonderheiten der Ernährung im Alter
  • Folgen von Mangel/Fehlernährung
  • Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität
  • Umsetzung im Alltag

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I.8 Expertenstandard Schmerz – Entstehung, Erfassung und therapeutische Möglichkeiten

  • therapeutische Möglichkeiten
  • Schmerzentstehung und -verarbeitung, Schmerzformen
  • Schmerzassessment und Instrumente
  • medikamentöse und nichtmedikamentöse Schmerztherapie
  • Umsetzungsmöglichkeiten des Schmerzmanagementes

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I.9 Expertenstandard Sturzprophylaxe

  • Bedeutung des Expertenstandards
  • Risikofaktoren und -einschätzung
  • Einzelinterventionen und Festlegung eines individuellen Maßnahmeplanes
  • Beratung
  • Einbeziehung der verschiedenen Berufsgruppen

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I.10 Prophylaxe/Therapie ernährungsbedingter Erkrankungen im Alter

  • Ernährungspyramide – Bedeutung der Ernährung
  • Übersicht zu ernährungsbedingten Erkrankungen
  • Möglichkeiten der Erkennung und Vorbeugung
  • verschiedene therapeutische Ansätze

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I.11 Prophylaxen in der Altenpflege

  • Bedeutung und Notwendigkeit in der Pflege
  • notwendige Kompetenzen der Pflegekräfte
  • spezielle Prophylaxen und deren Durchführung
  • z. B. Dekubitus-, Intertrigo-, Obstipations-, Mangelernährungs-, Soor-, Parotitis-, Dehydrations-, Pneumonie-, Zystitis-, Aspirations-, Thrombose-, Kontrakturenprophylaxe

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I.12 Katheterisierung bei männlichen und weiblichen Patienten – Refresher

  • Theoretische und anatomische Grundlagen
  • Arten von Kathetern, Materialien
  • Indikationen
  • hygienische Richtlinien
  • Ablauf
  • Katheterpflege, Zystitisprophylaxe, Komplikationen
  • Dokumentation

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I.13 Injektionstechniken – Refresher

  • Injektionsarten (subcutan, intramuskulär, intravenös)
  • Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung
  • rechtliche Aspekte
  • Komplikationen
  • Arbeitsschutz
  • Dokumentation

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I.14 Schluckstörungen – pflegerische Interventionen

  • Physiologischer Schluckvorgang
  • Erkennen von Schluckstörungen
  • Selbsterfahrungen beim Schluckvorgang mit Nahrungsmitteln verschiedener Konsistenz
  • mögliche Störungen bei verschiedenen Krankheitsbildern
  • Pflege von Patienten mit Schluckstörungen

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I.15 Wahrnehmung und Krankenbeobachtung

  • Zusammenhang von Wahrnehmung und Krankenbeobachtung
  • Bedeutung für die pflegerische Arbeit
  • Einsatz der Sinne
  • Beobachtungskriterien
  • Möglichkeiten der Krankenbeobachtung im Pflegealltag
  • Beobachtungs- und Wahrnehmungsfehler
  • Dokumentation
  • Übungen

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I.16 Bobath und Kinästhetik in der Pflege

  • Bobath: Entstehung des Konzepts
  • wichtige Begriffe des Konzepts
  • Erkennen von pathologischen Haltungs- und Handlungsmustern anhand des Apoplex
  • Grundsätze des Konzepts
  • Handling auf der Basis der Selbsterfahrung
  • Transfer, Lagerung nach Bobath und das 24-Stunden-Konzept
  • berufsübergreifende Zusammenarbeit

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I.17 Kinästhetik: Überblick über grundlegende Konzepte und Grundsätze der Kinästhetik

  • Unterstützung von Menschen in ihrer Bewegung und Förderung ihrer Gesundheitsentwicklung
  • Bedeutung der Selbstkontrolle im pflegerischen Handeln
  • (Weiter-) Entwicklung der persönlichen Bewegungs-, Haltungs- sowie Handlungskompetenz zur Vermeidung berufsbedingter Verletzungen

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Themengruppe II Krankheitsbilder

II.1 Demenz erkennen und behandeln

  • Ursachen
  • Symptome im Gedächtnis und Verhalten, Tests und Diagnostik, Differentialdiagnostik
  • Behandlungsverfahren
  • Tipps im Umgang mit Betroffenen
  • Anleitung und Beratung Angehöriger

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II.2 Neurologische Krankheitsbilder (ALS, MS)

  • Ursachen, Symptome
  • Differentialdiagnostik
  • Therapie, Komplikationen, Folgeerkrankungen

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II.3 Depression im Alter/Umgang mit suizidgefährdeten Menschen

  • Informationen über das Krankheitsbild
  • Begriffsbestimmung Suizid, Häufigkeit
  • Patientenbeobachtungen, Auswirkungen auf den Alltag
  • Handlungsstrategien
  • Bedeutung der Medikation

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II.4 Krankheitsbild Alkoholismus

  • Erscheinungsformen, Einteilung nach Jellinek
  • typisches Verhalten von Alkoholkranken und Spätfolgen
  • Auswirkungen auf das tägliche Leben und die Arbeit
  • Medikation

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II.5 Krankheitsbild Parkinson – Pflege und Betreuung der Patienten

  • Das Krankheitsbild – Symptome
  • Umgang mit der Krankheit
  • Besonderheiten in der Pflege von Parkinson-Patienten
  • Betreuung und Begleitung der Betroffenen im häuslichen Bereich

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II.6 Krankheitsbild Schizophrenie

  • Formen der Schizophrenie
  • Begleiterscheinungen
  • Handlungsstrategien für den Umgang mit den betroffenen Patienten
  • Bedeutung der Medikation

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Themengruppe III Juristische Fragen in der Pflege

III.1 Recht und Gesetzeskunde für das pflegerische Handeln

  • Rechtssicherheit bei der Pflegedokumentation
  • Juristische Aspekte der Sturzprophylaxe
  • Juristische Aspekte der Delegation behandlungspflegerischer Leistungen
  • Fixierungen/Freiheitsentziehende Maßnahmen
  • Vorsorgevollmacht, rechtliche Betreuung

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III.2 Recht und Gesetzeskunde in der Pflegeeinrichtung

  • Arbeitsrecht, Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer, Kündigungsschutz, Berufsausbildungsrecht
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeitgesetz, Dienstplanung, Urlaub
  • Schweigepflicht und Datenschutz in Pflegeeinrichtungen

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III.3 Das neue Patientenrechtegesetz

  • Das neue Patientenrechtegesetz im Kurzüberblick
  • Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches
  • Dokumentation und Einsichtnahme
  • Gesetzliche Regelungen der Beweislast im Arzthaftungsprozess
  • Änderungen des Rechts der GKV und anderer Vorschriften

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III.4 Gewalt in der Pflege – Theoretische Grundlagen und Deeskalationstraining

  • Definition, Formen und Felder der Gewalt
  • mögliche Ursachen
  • Prävention
  • Rechtliche Aspekte
  • Reaktionsmöglichkeiten auf tätliche Angriffe, patientenschonende Deeskalationstechniken

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III.5 Betreuungsrecht

  • Grundzüge des Betreuungsrechts
  • gravierende Fehler bei der Umsetzung des Betreuungsrechts in Pflegeeinrichtungen
  • Umsetzung des Betreuungsrechts bei der Durchführung grundpflegerischer und behandlungspflegerischer Leistungen

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Themengruppe IV Hygiene und Infektionsschutz


IV.1 Hygieneanforderungen in der stationären und ambulanten Pflege

  • Hygiene in den Bereichen Pflege, Personal, Hauswirtschaft, Wäscherei
  • Qualitätsmanagement
  • Lebensmittelhygiene
  • HACCP-Konzept
  • Infektionsschutzgesetz
  • berufsgenossenschaftliche Aspekte
  • Umgang mit MRSA in Deutschland

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IV.2 MRSA zwischen Panik und Schweigen: Prophylaxe und Umgang

  • MRSA – Begriff
  • Wirkung der Keime, Verbreitung
  • Krankheitsbilder
  • Schutz der Patienten und Selbstschutz
  • Hygienerichtlinien des RKI
  • Anwendung im ambulanten und stationären Pflegebereich
  • hygienische Maßnahmen im technischen Bereich der Einrichtung

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Themengruppe V Kundenkommunikation

V.1 Umgang mit Angehörigen – Beschwerdemanagement

  • Ermittlung der Kundenzufriedenheit
  • Ursachen für Beschwerden
  • Kommunikationsregeln für den Umgang mit Beschwerden
  • Analyse der Ursachen
  • Behebung der Ursachen
  • Rückmeldung an die Kunden
  • Nutzung von Beschwerden für die Qualitätsverbesserung

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V.2 Patienten- und Angehörigenberatung

  • Beratungsthemen
  • Kommunikatorische Grundlagen
  • Setting
  • spezielle Gesprächstechniken
  • Übungen und Rollenspiele

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Themengruppe VI Management und interne Kommunikation

VI.1 Zeitmanagement und strukturiertes Arbeiten in der Altenpflege

  • Strukturiertes Arbeiten: Begriffsbestimmung, Beispiele von Strukturen
  • Unternehmensstruktur, Organigramm
  • Teamstruktur (Qualifikation, Alter …)
  • Strukturierung des Tagesablaufes
  • Planungshilfsmittel (Kalender, Checkliste, Dienstplanung, Spezialisierung …)
  • Pflegepläne, Badepläne etc.
  • Arbeitszeitmanagement: Zweck
  • Arbeitszeitkonten
  • Umsetzung in der Pflege
  • Vor- und Nachteile für Pflegekraft und Patient/Bewohner

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VI.2 Stressmanagement

  • Geschichte der Stressforschung
  • Entstehung von Stress
  • Einfluss des Lernens
  • Stress-Symptome
  • kurzfristige und langfristige Strategien zur Stressbewältigung
  • Konzept des „Defusing“

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VI.3 Mobbing

  • Begriffsbestimmung
  • Mobbing als Phänomen des Berufsalltages
  • Beteiligte
  • besonders gefährdete Personen
  • Phasen des Mobbings
  • Nachweismöglichkeiten
  • Gegenmaßnahmen des Mitarbeiters
  • Maßnahmen des verantwortlichen Leiters
  • psychologische Unterstützung für betroffene Mitarbeiter
  • arbeitsrechtliche Konsequenzen

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VI.4 Konfliktlösung in Teams

  • Arten und Ursachen von Konflikten
  • Modell der Konfliktlösung – Schrittfolge
  • Visualisierung
  • Übungen, Rollenspiele

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Themengruppe VII Betreuung alter Menschen

VII.1 Gestaltung des Wohnumfeldes im Alter

  • Farbkonzept
  • Einrichtung/Möblierung
  • Fragen der Sicherheit im Wohnumfeld (Hausnotruf, Sturzprophylaxe etc.)
  • basal stimulierende Elemente

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VII.2 10-Minuten-Aktivierung

  • Aktivierungsmöglichkeiten im pflegerischen Alltag
  • Zweck der Kurzzeitaktivierung
  • Materialien
  • Ablauf der Aktivierung

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VII.3 Umsetzung spezieller Betreuungsangebote für demente Bewohner

  • Möglichkeiten der Biografiearbeit
  • Angebote zur körperlichen Aktivierung
  • Angebote zur kognitiven Förderung
  • Ideensammlungen (Betreuungshelfer, Schuhkartonsystem)
  • Beispiele zur Nutzung verschiedener Materialien
  • potentielle Partner

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Themengruppe VIII Planung und Organisation des Pflegeprozesses

VIII.1 Pflegeplanung

  • Pflegeplanung: Zielsetzungen
  • Festlegung von Pflegemaßnahmen
  • Formulierungshilfen

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VIII.2 Pflegedokumentation

  • Pflegedokumentation: rechtliche Relevanz
  • Inhalte einer prüfsicheren Pflegedokumentation
  • Übereinstimmung der Pflegedokumentation mit der Pflegeplanung

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VIII.3 Strukturierte Informationssammlung SIS

  • Eigeneinschätzung der Pflegebedürftigen
  • Sechs Themenfelder zur sachlichen Einschätzung
  • Gestaltung einer Tagesstrukturierung
  • Maßnahmeplan ohne Doppeldokumentation

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Themengruppe IX Organisation der Ausbildung von Pflegeschülern in der Praxis

IX.1 Einbindung der Pflegeschüler in den Ablauf auf Station bzw. Wohnbereich oder in der ambulanten Patientenbetreuung

  • abwechslungsreiche und methodisch-didaktisch herausfordernde Gestaltung von Anleitesituationen
  • Leistungsbewertungen
  • mündliche und schriftliche Schülerbeurteilungen
  • Methoden für die abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung
  • Erfahrungsaustausch

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IX.2 Gestaltung der praktischen Prüfung von Pflegeschülern

  • Überblick über die gesetzlichen Grundlagen der Prüfungen
  • Prüfungsablauf in der Pflege
  • Prüfungsbewertung und Notenfindung
  • Motivation der Schüler, Erlangen von Prüfungssicherheit

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IX.3 Leistungsbewertung von Pflegeschülern in der Praxis

  • Wie differenziere ich Beurteilungskriterien?
  • Welche Systeme nutze ich für die Bewertung?
  • Welche möglichen Fehlerquellen muss ich beachten?
  • Welchen Qualitätsmerkmalen sollte eine Beurteilung gerecht werden?

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IX.4 Alter im Alltag erleben – Selbsterfahrung mit dem Altersanzug

  • Alltagstätigkeiten wie sich bewegen (verschiedene Transfers), Essen, Lesen, Schreiben, Hören etc. mit dem Altersanzug erleben
  • Praktische Demonstration häufiger physischer Einschränkungen im Alter (Bewegungsstörungen, Sehbehinderungen, Hörbehinderungen)
  • Darstellung der Auswirkungen im Alltag
  • Selbsterfahrungsübungen
  • Methodische Hinweise zur Kompensation der Defizite
  • Vorstellung von geeigneten Hilfsmitteln

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