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Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht – Themenreihe für Angehörige, Themenkreis 3
Fünfzig Euro gespart – fünfzehn Jahre Wachkoma! | Patientenverfügung aus dem Internet – Patient wird gegen seinen eigentlichen Willen durch künstliche Ernährung am Leben gehalten! | Vermeidbarer Tod in Folge Schlaganfall – Notarzt und Angehörige wussten nicht, wie sie mit der Vorsorgevollmacht umgehen sollen!
Zugegeben, hier sagen wir sehr direkt, welchen Folgen fehlende Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung für jeden einzelnen haben können.
Die Themenreihe ist darauf ausgerichtet, Sinn und Zweck einer Patientenverfügung in Kombination mit einer Vorsorgevollmacht und/oder Betreuungsverfügung zu verdeutlichen. An Hand praktischer Beispiele zeigen wir Ihnen, warum es für jeden einwilligungsfähigen Menschen empfehlenswert ist, eine Patientenverfügung zu verfassen, welche gravierenden und unter Umständen irreparablen Fehler dabei oftmals begangen werden, wie kapitale Kostenfallen beim Errichten der Patientenverfügung umgangen werden können und wie der in der Patientenverfügung festgeschriebene Wille auch wirklich effizient durchgesetzt werden kann. Die Themenreihe gliedert sich in drei Themenkreise, in denen Angehörige und Patienten Schritt für Schritt einfühlsam und allgemeinverständlich an die Gesamtproblematik Patientenverfügung herangeführt werden und am Ende befähigt sind, eine sinnvolle und auch wirklich durchsetzbare Patientenverfügung selbst zu verfassen und diese richtig anzuwenden.
Themenkreis 3
Wie setze ich den in der Patientenverfügung geäußerten Willen richtig durch? Welche kapitalen Fehler treten dabei häufig auf? Wie gehe ich mit Ämtern, Behörden, Ärzten und Pflegekräften in Anwendung der Patientenverfügung richtig um? Welche Möglichkeiten habe ich, wenn die Patientenverfügung vom behandelnden Arzt nicht akzeptiert wird?
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Bildungszentrum für Soziales, Gesundheit und Wirtschaft Reichenbach
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