Suche
Schülerstatements
Was man auch immer über unsere Schule sagen kann, nichts ist überzeugender als das Wort unserer Schüler.
Hier einige Beispiele:
Schüler der achten und neunten Klassen der vogtländischen Mittelschulen verbringen in jedem Schulhalbjahr jeweils drei Tage zur Berufsorientierung in Unternehmen der Region. Lisa Hertel weilte im Februar 2012 am bsw-Bildungszentrum und informierte sich über Pflege- und Therapieberufe …
Lisa Hertel, Mittelschule Oelsnitz
Ich fand das Projekt sehr interessant.
Die Lehrer sind sehr nett und wir hatten bzw. ich hatte mit keinem ein Problem. Es hat mir sehr gefallen, mal in diesen Beruf bzw. mehrere Berufe rein zu „schnuppern“.
Die Altenpflege hat mich sehr interessiert.
Wir haben viel gelernt, z.B. wie man richtig massiert, wie man sich fühlt, wenn man eine Behinderung hat (blind sein, mit Krücken laufen, Rollstuhl fahren).
Das Arbeitsklima war sehr entspannt, denn es war nicht so streng wie in der Schule.
Da wir in mehrere Berufe schauen konnten, hatte man viel Abwechslung. Jeder durfte etwas sagen und musste sich nicht melden.
Lisa Hertel, Mittelschule Oelsnitz, 8. Februar 2012
Wolfgang Kobel
Hallo, mein Name ist Wolfgang Kobel.
Ich habe am bsw-Bildungszentrum Reichenbach meine Ausbildung zum staatlich examinierten Altenpfleger abgeschlossen. Während dieser drei Ausbildungsjahre wurden mir hier bestmöglich die theoretischen Grundlagen für mein Handeln in den Pflegeeinrichtungen vermittelt.
Ganz gleich, ob eine festangestellte Lehrkraft oder ein Gastdozent unterrichtete, ich fühlte mich immer gut betreut und informiert.
In den Schulalltag waren eine Reihe von Exkursionen zu den einzelnen Themen eingebunden.
Dies alles hat mich dazu bewogen, meine momentan laufende Weiterbildung zur Fachkraft für Leitungsaufgaben in Pflegeeinrichtungen (Pflegedienstleiter) auch am bsw-Bildungszentrum in Reichenbach zu absolvieren.
Abschließend bleibt zu sagen: Man reift hier sowohl fachlich als auch persönlich.
Wolfgang Kobel, Absolvent der Ausbildung zum Altenpfleger 2010, Teilnehmer der Ausbildung zur Fachkraft für Leitungsaufgaben in Pflegeeinrichtungen 2010 - 2012 (Dezember 2011)
Anja Fiedler
Vor drei Jahren entschloss ich mich, noch einmal die Schulbank zu drücken und den Beruf der Ergotherapeutin zu erlernen.
Nachdem ich mich ausführlich über diesen Beruf, dessen Ausbildung und Anforderungen informiert hatte, wurde ich durch das Internet und einen Artikel in der Freien Presse auf das bsw-Bildungszentrum Reichenbach aufmerksam. Aufgrund des positiven Eindruckes, den ich bereits im Aufnahmegespräch erhielt, entschied ich mich, meine Ausbildung zur Ergotherapeutin am Bildungszentrum zu absolvieren.
Kompetente und engagierte Fachlehrer vermittelten das entsprechende Fachwissen und in modern ausgestatteten Räumlichkeiten konnte ich mich regelmäßig kreativ und praktisch ausprobieren. Durch mehrere Praktika in verschiedenen ergotherapeutischen Tätigkeitsfeldern sammelte ich bereits während der Ausbildung viele praktische Erfahrungen für das spätere Berufsleben. Insgesamt war die Ausbildung zur Ergotherapeutin eine angenehme, interessante und lehrreiche Zeit für mich.
Anja Fiedler, Ergotherapeutin (Absolventenjahrgang 2011) (Dezember 2011)
Meinungen sind gefragt
- optimale Integration innerhalb
der Klassen - Spaß und Freude am Lernen
- praxisbezogener Unterricht
Was überzeugt mehr, als
die Erfahrungsberichte
unserer Schüler?
Adresse und Anfahrt

Bildungszentrum für Soziales, Gesundheit und Wirtschaft Reichenbach
Kirchplatz 7
08468 Reichenbach
Anfahrt


